Gast am Tisch

Warum der Gast nichts installieren muss

Viele hören „digitale Speisekarte“ und stellen sich schon eine weitere App zum Herunterladen am Tisch vor – und niemand will das mit Hunger und dem WLAN des Restaurants tun. Bei qmen.us richtet der Gast nur die Kamera auf den QR-Code des Tisches: Es öffnet sich eine normale Seite im Browser, ohne App-Store, ohne Anmeldung und ohne Platz auf dem Handy zu belegen.

Aktualisiert am 21. September 2026 5 Min. Lesezeit Für: Inhaber und Gäste
Kurze Antwort

Richte die Handykamera auf den QR-Code des Tisches: Die Seite öffnet sich direkt im Browser, ohne Login und ohne etwas herunterzuladen. Der Gast muss keine App installieren, denn qmen.us ist eine Website – er verfolgt die Artikel von In Zubereitung bis Fertig und kann die Adresse auf den Startbildschirm legen.

Was sich öffnet, wenn der Gast den QR-Code des Tisches scannt

Bei qmen.us muss der Gast gar nichts installieren, weil es keine App zu installieren gibt: Alles, was er nutzt, sind Webseiten. Der QR-Code des Tisches zeigt auf eine normale Adresse im Format qmen.us/deinhaus/t/7, die sich in dem Browser öffnet, der schon auf dem Handy war. Kein App-Store, kein Download, kein Konto und kein Passwort – die Person zielt mit der Kamera, tippt auf den Link und ist schon auf dem Bestellbildschirm dieses Tisches.

Dieser Bildschirm ist die Tischseite, und sie ist nur zum Lesen dessen, was mit dem Essen passiert: welche Bestellung offen ist, welche Artikel schon raus sind und in welcher Stufe jeder ist. Wer die Speisekarte, die Adresse und die Öffnungszeiten des Hauses sehen will, tippt auf den Namen des Restaurants und kommt auf die öffentliche Seite. Und anders als die öffentliche Seite wird die Tischseite von Suchmaschinen nicht indexiert: Sie erreicht, wer den QR-Code in der Hand hat.

Warum der Gast keine App installieren muss, um zu bestellen

  • Beim Installieren einer App geben die meisten auf. Zwischen Store öffnen, Namen suchen, herunterladen, warten und Konto anlegen hat der Gast den Kellner schon von Hand gerufen. Mit dem QR-Code ist der Weg Kamera, Tipp und Bestellbildschirm – in Sekunden gezählt, nicht in Minuten.
  • Niemand gibt Daten ab, um zu essen. Die Tischseite fragt weder nach E-Mail noch Telefon noch Passwort. Die Anmeldung mit Google ist optional und dient nur dem Verlauf in Meine Besuche, wer sich also nicht zu erkennen geben will, verfolgt die Bestellung genauso.
  • Es läuft auf dem Handy, das die Person schon hat. Da es eine Website ist, spielt es keine Rolle, ob Android oder iPhone, neues oder altes Gerät, voller oder leerer Speicher. Und derselbe Link dient dem ganzen Tisch: Jeder scannt den QR-Code und sieht denselben Fortschritt.
  • Der Bildschirm läuft von selbst. Rührt die Küche die Bestellung an, aktualisiert sich die Seite sofort, ohne dass jemand nach unten zieht. Ist JavaScript ausgeschaltet, lädt sie sich von Zeit zu Zeit trotzdem neu – der Gast sieht den Artikel auf jeden Fall Fertig werden.
  • Null Kosten auf beiden Seiten. Der Gast verbraucht keinen Platz auf dem Handy, und das Restaurant gibt kein Geld aus: qmen.us ist für das Restaurant kostenlos und ohne Provision pro Bestellung. Wir verarbeiten auch keine Zahlung – PIX, Bargeld oder Karte wird direkt zwischen euch vereinbart.

So funktioniert es für den Gast, in 6 Schritten

Es sind sechs Schritte aus Sicht dessen, der am Tisch sitzt: vom QR-Code bis zur live verfolgten Bestellung, ohne dass etwas installiert wird.

  1. Richte die Kamera auf den QR-Code des Tisches

    Der Gast öffnet die Handykamera, zielt auf den Aufkleber des Tisches und wartet, bis der Link auf dem Bildschirm erscheint. Es gibt keinen speziellen Reader herunterzuladen: Die Kamera heutiger Handys erkennt QR-Codes von selbst. Erkennt sie ihn aus irgendeinem Grund nicht, steht die Adresse des Tisches auch unter dem Code auf dem QR-Bogen gedruckt, zum Eintippen von Hand.

  2. Tippe auf den Link, und die Seite öffnet sich im Browser

    Der Tipp öffnet den Browser, der schon auf dem Gerät ist – Chrome, Safari, was auch immer. Kein Bildschirm verlangt Installation, Anmeldung, E-Mail oder Passwort. Zu sehen ist die Kopfzeile mit dem Tisch und dem Namen des Restaurants, dem Titel Deine Bestellungen und dem Hinweis, dass sich der Bildschirm in Echtzeit von selbst aktualisiert.

  3. Verfolge die Bestellung, ohne jemanden zu fragen

    Während die Küche arbeitet, zeigt die Seite den Balken mit den vier Stufen – Bestellt, In Zubereitung, Fertig und Serviert – und den Zustand jedes Artikels der Liste. Wird alles serviert, erscheint die Karte Wie war’s? mit dem Button Bestellung bewerten, der Note und Nachricht direkt zum Inhaber bringt.

  4. Ruf den Kellner über den eigenen Bildschirm

    Am Fuß kann der Button Kellner rufen erscheinen, mit der Einladung „Brauchst du etwas? Einfach rufen.“ Er erscheint nur, wenn das Handy bestätigt, dass die Person wirklich im Restaurant ist, wer also den Standort verweigert, sieht den Button schlicht nicht. Beim Tippen wird der Kellner sofort benachrichtigt, und der Gast erhält den Hinweis, dass gleich jemand kommt.

  5. Wenn das Haus will, bestellt der Gast selbst

    Schaltet das Restaurant den virtuellen Service ein, bekommt die Tischseite den Button Bestellen. Er öffnet ein Gespräch im selben Browser: Der Gast wählt die Kategorien, stellt den Artikel zusammen, prüft in Bestellung ansehen, hinterlässt seinen Namen, wenn er will, und tippt auf Bestellung an die Küche senden. Es bleibt eine Webseite, keine App.

    Tipp: Den virtuellen Service nicht eingeschaltet? Dann verschwindet der Button, und der Ablauf bleibt wie immer: Der Gast verfolgt auf dem Bildschirm, und der Kellner erfasst auf seinem Handy.
  6. Wer will, legt die Adresse auf den Startbildschirm

    Für häufige Gäste hat der Browser im Menü die Option, die Seite zum Startbildschirm hinzuzufügen. qmen.us schickt den richtigen Namen und das richtige Symbol, es entsteht also ein Quadrat wie bei einer App – aber ohne Installation, ohne Update zum Herunterladen und ohne Platzverbrauch. Es ist eine Abkürzung zur selben Website.

Häufige Fragen

Muss der Gast eine App herunterladen, um qmen.us zu nutzen?+

Nein. qmen.us gibt es in keinem App-Store, und es braucht es auch nicht: Der QR-Code des Tisches öffnet eine normale Adresse, etwa qmen.us/deinhaus/t/7, in dem Browser, der schon auf dem Handy war. Keine Installation, keine Anmeldung, kein Passwort. Es ist dasselbe, wie irgendeine Website zu öffnen, nur dass diese Seite die Bestellung dieses Tisches zeigt.

Und wenn das Handy der Person keine QR-Codes liest?+

Die Kamera der meisten Handys liest QR-Codes schon von selbst, aber wenn nicht, gibt es Plan B: Der QR-Bogen von qmen.us druckt den öffentlichen Link unter jeden Code. Der Gast tippt diese Adresse in die Leiste des Browsers und kommt genau auf dieselbe Tischseite.

Kann ich qmen.us als Symbol auf dem Handy anheften?+

Ja, über den Browser selbst: In dessen Menü gibt es die Option, die Seite zum Startbildschirm hinzuzufügen. qmen.us schickt den richtigen Namen und das richtige Symbol, es entsteht also ein Quadrat wie bei einer App. Darunter bleibt es dieselbe Website – nichts wird wirklich installiert.

Muss der Gast mit einem Konto angemeldet sein, um die Bestellung zu verfolgen?+

Nein. Die Tischseite ist offen für den, der den QR-Code in der Hand hat. Die Anmeldung mit Google ist optional und dient nur einem: den Verlauf in Meine Besuche zu speichern, damit die Person die Orte wiederfindet, an denen sie schon gegessen hat. Wer sich nicht anmeldet, sieht die Bestellung genauso.

Kann die Seite meines Tisches bei Google erscheinen?+

Nein. Die Tischseite ist als nicht indexierbar markiert, keine Suchmaschine nimmt sie also in die Ergebnisse. Der Weg dorthin ist der QR-Code am Tisch oder der gedruckte Link darunter. In der Suche erscheint deine öffentliche Seite, mit Speisekarte, Adresse und Öffnungszeiten.

Und die Zahlung, geschieht sie innerhalb der App?+

Es gibt keine App, und qmen.us verarbeitet kein Geld. Die Rechnung wird direkt zwischen Gast und Restaurant beglichen: Bargeld, Karte am Kartenlesegerät des Hauses oder PIX, den ihr vereinbart. Deshalb ist qmen.us für das Restaurant kostenlos und nimmt keine Provision pro Bestellung – wir sind kein Marktplatz wie iFood.

Glossar

QR-Code des Tisches
Der auf den Tisch gedruckte Code, den der Gast mit dem Handy scannt, ganz ohne Login.
Tisch
Jeder im System angelegte Platz im Gastraum, mit eigenem QR-Code zum Öffnen der Bestellungen.
Öffentliche Seite
Die Seite unter qmen.us/code, auf der der Gast Speisekarte, Telefonnummern, Adresse und Öffnungszeiten des Hauses sieht.
In Zubereitung
Stufe, die der Gast auf der Tischseite sieht, während die Küche an der Bestellung arbeitet.
Fertig
Status des Artikels, nachdem die Station ihn abgehakt hat; der Kellner wird sofort benachrichtigt.

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Klebe den QR-Code auf die Tische und lass den Gast ohne Installation bestellen

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